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Damit die ledigen Schwestern künftig mehr Raum zur Wohnung finden möchten, ließ 1744 die Schwester des regierenden Fürsten Comtesse Ernestine Eleonore “in der hintersten Reihe vom Schloßgraben hinaus ein großes steinernes Gebäude mit zwei Stockwerken und einem gebrochenen Dach aufführen”.
1745 zogen die Eigentümerin Comtesse Ernestine Eleonore, Comtesse Christiane Eleonore (beide aus dem Ebersdorfer Schloss), die Lobensteinische Comtesse Sophie Magdalene, Comtesse Agnes von Promniz aus Sorau und eine größere Anzahl lediger Schwestern ein, “so daß das Haus fürs erste mit 27 Personen besetzt wurde. Man nannte es das Comtessen-Haus”..
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